Sonne Strand und TodSonne Strand und Tod 3D

Emma Bieling

SONNE, STRAND UND TOD

Rügen-Krimi

PERFECT PAPERBACK
376 Seiten
ISBN: 978-3-95835-093-9
eISBN: 978-3-95835-094-6
ERSTERSCHEINUNG: 2015

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BeschreibungAutorinMeinungen zum BuchJetzt reinlesen

Ein mysteriöser Mord durchkreuzt die Urlaubspläne der Kriminalhauptkommissarin Luna Maiwald. Zurück auf Rügen steht sie nicht nur vor einer Mordermittlung ohne jeglichen Ansatz, sondern auch vor einem privaten Desaster. Ihr Exfreund und Vater der gemeinsamen Tochter Marcia, lässt sich spontan auf der Insel nieder und dringt zunehmend in Lunas Leben ein. Kein guter Zeitpunkt also, um sich in den vertretungsweise zum Leiter der Rechtsmedizin berufenen Ingmar Wolff zu verlieben, der mit Luna Hand in Hand an der Aufklärung des Falles arbeitet. Als ein weiteres Mordopfer gefunden wird, ist die Katastrophe komplett und die Jagd nach einem Serientäter eröffnet, an den scheinbar nur die Ermittlerin selbst glaubt.

Regional, spannend und strandkorbtauglich, mit einem Hauch Chick Lit a la Emma Bieling.


Mit Sonne, Strand und Tod legt Emma Bieling nun einen Titel vor, in dem sie jene beiden Elemente, die so deutlich zusammengehören, dass es schon fast wieder übersehen werden kann, an die Plätze fügt, an die sie gehören: einander scheinbar widersprechende Pole, wohlig miteinander kuschelnd. [Stephan M. Rother - Autor]

Emma Bieling arbeitet als freie Redakteurin und Journalistin für verschiedene Printmedien.

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»Mir hat dieser Mix so gut gefallen, dass ich mich sehr freuen würde, Luna auch bei weiteren Ermittlungen erneut zu begleiten. Bis zum Ende hin war mir unklar, wer für die Morde verantwortlich ist und so hat sich der Spannungsbogen fast bis zur letzten Seite hin gehalten.
Entspannend war das Buch durch die wunderbaren Beschreibungen, welche Emma Bieling über die rauhe und doch so liebenswerte Landschaft immer wieder eingeflochten hat, das waren Wohlfühlmomente pur…..Momente, in denen man das Meer rauschen hörte und auch der Duft des Sanddorns vorbeigeweht ist, einfach toll.« [ElasBookinette]

Kapitel 1 - Sonntag

A1-Rastplatz, Richtung Hamburg-Reinfeld, 20. Juli, 10.17 Uhr

  »Nun mach schon!«, mahnte Luna ihre Tochter. »Wenn wir noch länger Pause machen, stehen wir im allergrößten Stau.«
  »Ich mach ja schon!«, maulte Marcia, würgte den letzten Bissen ihres Hotdogs hinunter und stieg zurück in den Wagen. Sie kannte die Rastlosigkeit ihrer Mutter in der Urlaubszeit. Als würde sie ganz schnell die freien Tage hinter sich bringen wollen, damit sich die Rügener Kriminellen nicht zu lange in Sicherheit wiegen.
  Wie jedes Jahr zuvor steuerte Luna die Eifel an, um Marcia in der Ferienzeit bei ihrem Vater abzuliefern und um selbst ein paar Tage vorm überschäumenden Störtebeker-Tourismus zu fliehen, der die Insel Rügen vereinnahmt hatte.
  Luna blickte in den Rückspiegel. Ihre Tochter war seit dem letzten Urlaub um einiges gewachsen, ja fast schon zur jungen Frau geworden.Wie doch die Zeit vergeht, dachte Luna und knipste das Radio an. Ihre Gedanken schweiften wie unzählige Male zuvor in die Vergangenheit, an den Tag zurück, an dem Fred ihr einen Ring an den Finger steckte, auf die Knie fiel und in alttraditioneller Form um ihre Hand anhielt, mitten im Hafen von Ralswiek, einen der romantischsten Orte auf Rügen, wie Luna fand. Das Feuer in seinen Augen, das Funkeln der Bootslichter, die sich auf den Wellen brachen, das hintergründige Open Air, das sich mit der Geräuschkulisse unzähliger Störtebeker-Fans vermischte. Ein unglaublicher Augenblick, in dem ihr Herz für wenige Sekunden schneller schlug. Luna seufzte. Oftmals hatte sie bereut, nicht »Ja« gesagt zu haben, damals vor fünfzehn Jahren, als Fred gottverloren zu ihren Füßen kniete, ihren Babybauch küsste und sie erwartungsvoll anstarrte. Stattdessen hatte sie nach Luft gerungen, nach Gründen gesucht, weshalb sie den Antrag nicht annehmen konnte. Letztendlich hatte sie ihren Karrierewunsch davorgeschoben, aber in Wirklichkeit war alles weitaus komplizierter.
  Immer noch in Gedanken versunken drückte sich Luna durch die Radiosender ihres Wagens. Bei einer Ballade von Silbermond stoppte sie.
  »Untersteh dich, diesen Herz-Schmerz-Mist zu hören«, protestierte Marcia und riss Luna aus dem schönsten Augenblick ihres Lebens. »Du hast versprochen, meine CDs einzulegen, und zwar bis zum bitteren Ende der Fahrt.«
  Ein Anruf auf dem Diensthandy unterbrach die Einwände ihrer Tochter und den Song des Familienzwists.
  Marcia verdrehte die Augen und ließ sich zurück ins Sitzpolster fallen.
  »Maiwald.«
  »Wir haben hier einen Fall, den Sie sich ansehen sollten«, tönte es aus der Lautsprecheranlage des Autos. »Keine verwertbaren Spuren, keine Zeugen, nichts als Muscheln und Sand.«
  »Was ist passiert, Schröder?«
  »Ein junges Mädchen, nicht älter als siebzehn-achtzehn, mit aufgeschnittener Kehle, obwohl man hier nicht wirklich von einem Schnitt reden kann.«
  Luna atmete tief ein. »Sie wissen, dass ich gerade auf dem Weg in die Eifel bin?«
  Stille.
  »Schröder?«
  »Ja, aber dieser Fall ist genau Ihre Kragenweite. Mysteriös und ohne jeglichen Ansatz für eine Ermittlung.«
  »Weiß man schon, wer das Opfer ist?«
  »Noch nicht.«
  »Keine Papiere oder Hinweise?«
  »Sie trug einen Bikini, ohne Taschen.«
  »Sehr witzig, Schröder. Schon die Vermisstenanzeigen abgecheckt?«
  »Gerade dabei.«
  Luna steuerte ihr Auto auf einen nahe gelegenen Rastplatz.
  »Das kannst du nicht bringen, hörst du, Mom? Du hast versprochen …«
  »Ich bin Kriminalhauptkommissarin, verdammt noch mal! Und dieses Mädchen hättest auch du sein können«, unterbrach Luna die Vorwürfe ihrer Tochter.
  »Bin ich aber nicht!« Marcia öffnete die Autotür und stieg wütend aus. »Immer ist der Job wichtiger. Jedes Mal.« Dann verschwand sie zwischen den parkenden Autos.
  Luna blickte kopfschüttelnd hinterher, während sie in ihrer Handtasche wühlte. »Schröder? Sind Sie noch dran?«
  »Ja. Und ganz Ohr, Chefin.«
  »Ich werde mir jetzt eine Zigarette gönnen, meine Tochter einsammeln und umkehren.«
  »Okay, ich gebe den anderen Bescheid, dass Sie kommen.«
  Luna spitzte ihre Lippen, steckte eine Zigarette dazwischen und nahm einen kräftigen Zug. »Und Schröder?«
  »Ja?«
  »Sie haben mir gerade den Urlaub versaut.«
  »Tut mir leid, Chefin. Beim nächsten Mal geben wir vorab eine Pressemitteilung an alle Irren heraus, die mörderischen Absichten auf nach Ihrem Urlaub zu verlegen.«
  Luna lachte. »Schröder, Sie hätten echt Komiker werden sollen.«

Polchow, 20. Juli, 15.00 Uhr

Luna Maiwald huschte in ihrem sommerlichen Urlaubsoutfit über den sandigen Weg, entlang der Dünen, die zur Fundstelle des Opfers führten. Die Pumps hatte sie gegen knallrote Gummistiefel getauscht, die so gar nicht zum minzigen Ton ihres Kleides und dem übergroßen Hut passten. Sie dachte an Marcia, die sie wie unzählige Male zuvor sich selbst überlassen und schnell daheim abgesetzt hatte. Ihr Job war zweifelsohne nicht immer mit den Pflichten einer Mutter zu vereinen, das wusste Luna vom Tag ihrer Schwangerschaft an. Dennoch hatte sie sich für Marcia entschieden. Vielleicht wäre ja ein Posten in der Stadtverwaltung weitaus konformer gewesen, einfacher zu realisieren mit einem Kind. Aber stattdessen traf Luna schon frühzeitig ihre Berufswahl und schockierte damit selbst ihren Vater, einen Reusenfischer, der sich mittlerweile im Ruhestand befand. Was? Du willst zur Kripo? – hatte er damals nur schroff wiederholt, um kurz darauf mit einer eindeutigen Geste abzuwinken. Kurt Maiwald war noch nie ein Mann der großen Worte gewesen. Herzlich, aber dennoch wortkarg. Erst recht, wenn es um die Berufung seiner einzigen Tochter ging. Aber Luna hatte sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen lassen, zu groß war ihr Ehrgeiz. Und da für sie keinesfalls ein Jurastudium infrage kam, manifestierte sich der Gedanke, Kriminalistin zu werden.

***

  »Hier rüber. Sie liegt hier drüben, Boss«, rief einer ihrer Kollegen und manövrierte sie an die Fundstelle des Opfers.
  Luna huschte, so elegant es in Gummistiefeln möglich war, über den Strandabschnitt, auf ihren winkenden Kollegen zu. Der Wind hatte zugenommen und erschwerte das Vorwärtskommen. Sie senkte ihren Kopf, um den Hut vorm Wegwehen zu bewahren. Schritt für Schritt kam sie dem ungewöhnlichen Leichenfundort näher. Und mit jedem Meter verschwanden ihre Gedanken an Fred, den abgebrochenen Urlaub und jede noch so bedeutsame Erinnerung.
  »Schröder? Ich will einen Namen!«, kommandierte Luna. In diesem Moment spürte sie, warum sie sich gegen ein Familienleben entschieden hatte. Dieser Drang nach Aufklärung, dieses Streben nach Vollkommenheit in ihrem Job, das waren ihre Verbündeten, mit denen sie die Täter aufspürte, und die ihr den nötigen Respekt bescherten.
  »Negativ. Keine Vermisste dieses Alters.«
  »Das ist mir egal! Dieses Mädchen muss einen Namen haben, also finden Sie ihn heraus.«
  Luna wandte sich um. »Bärchen, ich brauche die Auswertung der Spuren. Und ich will sie sofort.«
  »Geht klar«, erwiderte Peter Bäriger. Er und Luna kannten sich seit ihrer Schulzeit. Schon früher hatten sie oft auf dem Pausenhof zusammengestanden und über ihren beruflichen Werdegang debattiert. Und schon damals wusste der gut beleibte Sohn eines Medizinerpärchens, dass sein Weg in die Kriminaltechnik führt. Luna schmunzelte. Wie Recht er doch damals hatte.
  Peter Bäriger beschriftete die letzte Spurentüte, machte ein abschließendes Foto und verstaute alles in seinem Koffer. »Ich mache mich sofort auf den Weg ins Labor und melde mich, sobald es erste Ergebnisse gibt.«
  Luna nickte ihm zufrieden zu. Sie wusste, dass er einer der besten forensischen Spurenanalytiker war und dass sie sich auf ihn verlassen konnte. Dann trat sie zum sandigen Grab, in dem der leblose Körper der unbekannten Toten lag. Lunas Kollegen hatten das Mädchen vorsichtig vom Sand befreit und jedes Sandhäufchen eingetütet. Ebenso die Muschelschalen, die das Grab zierten.
  »Ist das hier der Tatort, Möllemann?«
  Der junge Kriminalkommissar, der erst seit einem Jahr zu Lunas Team gehörte, zuckte gelassen mit den Schultern. »Schwer zu sagen.«
  »Dann stehen Sie hier nicht länger herum. Ich brauche einen Tatort!«
  Luna blickte auf den aufgerissenen Hals des Mädchens. Was um alles in der Welt hat man mit dir gemacht, Kleines? Dabei geriet ein Passant in ihren Blickwinkel. »Sie da. Sie mit der grünkarierten Mütze. Sind Sie ein Zeuge?«
  Der ältere Herr blickte sich erschrocken um. »Ich? Nein.«
  »Dann gehen Sie bitte weiter, bevor Sie mir verdächtig werden.«
  »Aber, aber …«, stammelte der Senior und verschwand mit zügigen Schritten hinter den Dünen. Luna sah kopfschüttelnd hinterher. Immer diese Sensationsgaffer! Dann blickte sie erneut ins Grab. Das Gesicht des Mädchens war blass. Ihre geöffneten Augen starrten ins Leere, als sei der Tod eine Erlösung für sie gewesen. Schröder hatte recht, dachte Luna. Von einem Schnitt war diese Verletzung weit entfernt, als hätte ihr der Mörder mit einem stumpfen Gegenstand den Hals aufgerissen. Luna trat einige Schritte zurück. Was um alles in der Welt würde eine derartige Wunde verursachen und doch scharf genug sein, um die Halsschlagader zu durchtrennen? Während sie vor sich hin grübelte, eilte ein Fremder auf die abgesperrte Stelle des Strandes zu.
  »Tut mir leid, dass ich so spät komme. Aber man hat mich gewissermaßen aus meinem Urlaub gerissen«, rief er. Er war ebenso elegant gekleidet wie Luna selbst. Seine Hand, die er ihr zum Gruß entgegenstreckte, fühlte sich verschwitzt an.
  »Wolff, mit Doppel-F, Rechtsmedizin.«
  »Maiwald, Kriminalhauptkommissarin. Kommen Sie, das Opfer liegt hier drüben.«
  Luna wies auf die Vertiefung im Sand, einige Meter von sich entfernt. Ohne zu zögern, schritt der Rechtsmediziner mit ihr zum Leichnam, öffnete seinen Koffer und begann mit der Arbeit. Luna hockte sich neben ihn. Dabei hielt sie ihren Hut fest, der mit jeder Windböe abzuheben drohte.
  »Und? Was denken Sie?«, fragte sie den Mediziner, der außergewöhnlich gut duftete. Sein Parfum erinnerte sie an Fred, der niemals ohne seinen Wohlgeruch das Haus verlassen hatte.
  »Ich denke, dass der Tod vor mehr als zwölf Stunden eintrat. Allerdings ist das nur eine erste ungefähre Angabe.«
  »Ursache?«
  »Blutverlust, aufgrund einer massiven Verletzung am Hals. Genaueres kann ich erst nach der Autopsie sagen.«
  Luna musterte den Neuling. »Was ist mit Professor Schönborn? Weshalb ist er nicht hier?«
  »Der Professor hatte einen Herzinfarkt.«
  »Wann?«
  Wolff wandte sich vom Leichnam ab.
  »Gestern Abend, während eines Referates, soviel ich weiß.«
  Luna schluckte sichtbar ihr Entsetzen hinunter. Sie konnte nicht glauben, dass der Professor, ein Mann so stark wie ein Baum, einfach umgefallen war.
  »Er hatte einen Herzinfarkt? Wieso erfahre ich das erst jetzt? Wo liegt der Professor?«
  Wolff zuckte mit den Schultern. »Tut mir leid, aber das entzieht sich meiner Kenntnis. Man berief mich lediglich für die Zeit seiner Abwesenheit zu seinem Vertreter.«
  Dann wandte sich Wolff wieder seiner Arbeit zu. »Die Pupillen sind geweitet und lichtstarr. Die Totenflecken seitlich der linken Körperhälfte lassen darauf schließen, dass sich das Opfer nicht sofort nach Eintritt des Todes in der jetzigen Position befunden hat.«
  »Sie wurde bewegt?«
  »Bewegt oder transportiert. Wenn Sie bitte mal den unteren Teil der Füße drehen würden?«, wies der Rechtsmediziner Luna an, während er den Oberkörper der Toten zu sich neigte. »Ah, das dachte ich mir. Sehen Sie die unterschiedlichen Liegemuster am Rücken? Einige davon sind post mortem entstanden. Diese allerdings vor Eintritt des Todes.« Er zeigte auf zwei Stellen im Schulterbereich.
  Luna nickte erschüttert. »Ja, ein wirklich grauenhaftes Verbrechen, zumal sie noch so jung war. Was denken Sie, was für ein Tatwerkzeug benutzt wurde?«
  Wolff zuckte mit seinen Schultern. »Schwer zu sagen. Wie schon erwähnt, Genaueres erst nach der Autopsie.«
  »Könnte es sich um ein sexuell motiviertes Verbrechen handeln?«
  »Hm, ausschließen kann ich das derzeit noch nicht, aber ich denke nein.«
  »Danke, Doktor Wolff.«
  Luna blickte hinaus auf den Jasmunder Bodden. Was, um alles in der Welt, tat das Mädchen an dieser versteckt gelegenen Stelle des Strandes? Wollte sie hier baden gehen und wurde überrascht? Oder legte sie der Täter nur hier ab? Wenn ja, woher kam sie? Weshalb vermisste bisher niemand dieses Mädchen?
  »Ach übrigens, hier ist meine Visitenkarte«, sagte der Rechtsmediziner und riss Luna aus ihren Gedankengängen.
  »Sie sind auch Entomologe?«
  Wolff nickte, während er seinen Koffer schloss. »Ja, nur wird uns das in diesem Fall nicht weiterhelfen.« Er streifte sich die Handschuhe ab und reichte ihr die Hand. »Ich denke, so in zwei Tagen habe ich den Bericht fertig.«
  Luna spürte die Kraft, die in seinem Händedruck steckte. Sie lächelte ihm zufrieden zu. »Danke nochmals, Doktor Wolff.« Instinktiv wusste sie, dass er ein guter Ersatz für den Professor war, dennoch hoffte sie, dass der alte Doc bald wieder gesund und dienstfähig sein würde, auch wenn er sich gewiss in Zurückhaltung üben müsste. Für einen Workaholic wie Professor Dr. Schönborn bestimmt nicht so einfach, dachte Luna, während sie dem Neuen hinterherblickte.

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